Leadmagnet erstellen: Formate, Ablauf und Recht
Transparenz vorweg: Dieser Ratgeber enthält Affiliate-Links zu Klicktipp und zum Kurs „Magic Listbuilding“, mit * gekennzeichnet. Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalten wir eine Provision; für dich ändert sich der Preis nicht. Die rechtlichen Hinweise sind allgemeine Informationen und keine Rechtsberatung.
Ein Leadmagnet ist ein kostenloses Angebot, das du gegen die E-Mail-Adresse eines Interessenten tauschst, etwa eine Checkliste, ein E-Mail-Kurs oder eine Vorlage. Er funktioniert, wenn er ein konkretes Problem schnell löst – und wenn du die Adresse rechtssicher einsammelst. Dieser Ratgeber zeigt Formate, Ablauf, Recht und Werkzeuge.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓Gutes Format: klein, konkret, schnell nutzbar – eine Checkliste schlägt ein 40-seitiges E-Book.
- ✓Ablauf: Landingpage, Formular, Bestätigungs-E-Mail, Lieferung, Willkommensserie, erstes Angebot.
- ✓Recht: E-Mail-Werbung braucht eine vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG) – mit sauberem Nachweis startest du entspannt.
- ✓Werkzeuge: ein E-Mail-Programm mit Formularen und Landingpages, dazu ein Layoutprogramm für das Material.
- ✓Wachstum: Mit passenden Besuchern wächst deine Liste Anmeldung für Anmeldung.
- ✓Kurs-Tipp: „Magic Listbuilding“ führt dich Schritt für Schritt zum automatisierten Leadmagnet.
Was ist ein Leadmagnet?
Ein Leadmagnet (auch Freebie genannt) ist ein Anreiz, mit dem du Kontakte gewinnst. „Lead“ heißt so viel wie Interessent, „Magnet“ steht für das, was ihn anzieht: ein kostenloser Nutzen. Die Person bekommt etwas Hilfreiches, du bekommst ihre E-Mail-Adresse und – wenn sie eingewilligt hat – die Möglichkeit, ihr weitere Inhalte und später ein Angebot zu schicken.
Das Prinzip ist älter als das Internet; neu ist, dass die Liste dir gehört. Eine E-Mail-Liste hängt nicht vom Algorithmus eines sozialen Netzwerks ab. Wer seine Reichweite nur auf einer Plattform aufbaut, kann sie mit einer Regeländerung verlieren; eine Liste nimmst du mit.
Welcher Leadmagnet passt zu welchem Geschäft?
Der beste Leadmagnet ist der, der ein einzelnes, dringendes Problem deiner Zielgruppe schnell löst. Die folgende Tabelle ordnet gängige Formate nach Aufwand und Einsatz:
| Format | Passt gut zu | Aufwand |
|---|---|---|
| Checkliste | Berater, Handwerk, Dienstleister mit klaren Abläufen | gering |
| Vorlage oder Template | alle, die Arbeit abnehmen: Verträge, Pläne, Texte | gering bis mittel |
| E-Mail-Kurs (3–5 Tage) | Coaches, Trainer, Wissensvermittler | mittel |
| Quiz oder Selbsttest | Angebote mit mehreren Zielgruppen, Typen oder Stufen | mittel |
| Mini-Workshop oder Webinar | erklärungsbedürftige Angebote, höhere Preise | mittel bis hoch |
| Rechner oder Tool | Finanzen, Planung, Technik – überall, wo Zahlen helfen | hoch |
| Probekapitel oder Hörprobe | Autoren, Podcaster, Kursanbieter | gering, wenn das Material existiert |
| Günstiges Mini-Produkt | wer zahlungsbereite Kunden filtern will | mittel |
Ein Gedanke zur Auswahl: Je hochpreisiger dein Angebot, desto wichtiger ist, dass der Leadmagnet zum Angebot passt. Ein Coach für Karrierewechsel gewinnt mit einer Checkliste „In 5 Schritten klären, was du wirklich willst“ die richtigen Leute. Ein Gewinnspiel zieht viele Adressen an, aber wenig echtes Interesse.
Wie erstelle ich einen Leadmagnet in sechs Schritten?
- Zielgruppe und ein Problem festlegen: Für wen schreibst du, und welches eine Problem hat sie gerade? „Mehr Kunden“ ist zu breit, „Die ersten drei Kunden über LinkedIn gewinnen“ ist greifbar.
- Ein schnelles Teilergebnis versprechen: Was soll die Person nach zehn Minuten besser können oder wissen? Das ist das Versprechen für die Überschrift.
- Das Format wählen: Orientiere dich an der Tabelle oben und an dem, was du in einer Woche fertigstellen kannst.
- Den Inhalt erstellen: Kurz und nutzbar. Eine Seite mit Checkliste ist besser als zwölf Seiten Einleitung. Gestalte das Material in einem Layoutprogramm oder Textdokument und exportiere es als PDF.
- Die Landingpage bauen: Eine Seite, ein Ziel: die Anmeldung. Überschrift mit Nutzen, drei Stichpunkte, ein Formular, Hinweise zum Datenschutz.
- Testen und veröffentlichen: Melde dich selbst an, prüfe die Bestätigungs-E-Mail und die Lieferung, und teste auf dem Smartphone. Erst dann bewirbst du die Seite.
Der häufigste Fehler ist, den Leadmagnet zu groß zu machen. Er soll ein Appetithappen sein, nicht das ganze Menü.
Wie sieht der komplette Ablauf aus?
Ein Leadmagnet ist nur der Anfang einer kleinen Strecke. Der Weg einer Person sieht meistens so aus:
- Aufmerksamkeit: Ein Beitrag, eine Anzeige, ein Verweis in deinem Profil oder ein Link in einem Gespräch führt zur Landingpage.
- Landingpage und Formular: Die Person trägt ihre E-Mail-Adresse ein und willigt ein.
- Bestätigungs-E-Mail (Double-Opt-in): Ein Link bestätigt, dass die Adresse zu ihr gehört und die Anmeldung gewollt ist.
- Lieferung: Nach der Bestätigung kommt der Leadmagnet, als Download oder per E-Mail.
- Willkommensserie: Drei bis fünf E-Mails über einige Tage: wer du bist, ein schneller Nutzen aus dem Material, ein Beispiel aus der Praxis.
- Erstes Angebot: Am Ende ein passendes, nicht aufdringliches Angebot – ein Gespräch, ein Mini-Produkt, ein Kurs.
Welches E-Mail-Programm das abbildet, hängt von deinem Bedarf ab. Programme, die Kontakte über Tags statt über Listen organisieren, vereinfachen Strecken, in denen sich das nächste Angebot nach dem Verhalten richtet; wie das im Detail funktioniert, erklärt unsere Einordnung zu Klicktipp.
Was ist rechtlich bei der Anmeldung zu beachten?
In Deutschland braucht E-Mail-Werbung eine vorherige ausdrückliche Einwilligung – und du musst sie nachweisen können. Das ist der wichtigste Satz dieses Abschnitts. Die Grundlagen im Überblick (allgemeine Information, keine Rechtsberatung):
- Einwilligung nach dem UWG: Eine unzumutbare Belästigung liegt nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG vor „bei Werbung unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine, eines Faxgerätes oder elektronischer Post, ohne dass eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt“. E-Mail-Werbung ohne Einwilligung ist also grundsätzlich unzulässig.
- Nachweis und Widerruf nach der DSGVO: Wer sich auf eine Einwilligung stützt, muss nachweisen können, dass sie erteilt wurde (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Die Person darf sie jederzeit widerrufen, und der Widerruf muss so einfach sein wie die Erteilung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
- Absender und Abmeldung: Nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG ist Werbung mit einer Nachricht auch unzulässig, wenn die Identität des Absenders verschleiert wird oder keine gültige Adresse angegeben ist, an die der Empfänger die Aufforderung zur Einstellung richten kann. Jede E-Mail braucht also einen erkennbaren Absender und einen funktionierenden Abmeldelink.
- Die Ausnahme für Bestandskunden gilt nicht für Leadmagnet-Downloads: § 7 Abs. 3 UWG erlaubt E-Mail-Werbung ohne Einwilligung nur, wenn du die Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung erhalten hast und weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Wer nur einen kostenlosen Download anfordert, hat dir nichts abgekauft.
Was Gesetz ist und was Praxis: Das Gesetz schreibt kein bestimmtes Verfahren vor. Das Double-Opt-in, bei dem die Person ihre Adresse per Link bestätigt, ist nicht ausdrücklich Pflicht, sondern der gängige Weg, die Einwilligung nachzuweisen, und wird deshalb allgemein empfohlen. Speichere dazu Zeitpunkt, Text der Einwilligung und Bestätigung.
Checkliste für die Landingpage:
- Klarer Hinweis, dass sich die Person mit dem Download für deine E-Mails anmeldet – nicht versteckt im Kleingedruckten.
- Eine Checkbox, die nicht vorangekreuzt ist.
- Nur die Angaben abfragen, die du wirklich brauchst; meist reicht die E-Mail-Adresse, bei Bedarf der Vorname.
- Datenschutzhinweise (Art. 13 DSGVO) und das Impressum auf der Seite verlinken.
- Einen Hinweis auf die Möglichkeit zum Widerruf.
Beim Tausch „Download gegen Anmeldung“ kommt es auf die Freiwilligkeit an (Art. 7 Abs. 4 DSGVO, das sogenannte Kopplungsverbot). So gestaltest du ihn sicher: Sage offen, dass die Anmeldung zum Tausch gehört, und verlange nicht mehr Daten als nötig. Bei einem größeren Vorhaben lohnt eine kurze Prüfung durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt oder eine Datenschutzbeauftragte.
Welche Werkzeuge brauche ich und was kosten sie?
Für den Start reichen drei Dinge:
- Ein Layoutprogramm oder Textdokument für das Material – ein PDF aus einem normalen Textprogramm ist völlig in Ordnung.
- Eine Landingpage mit Formular, entweder im E-Mail-Programm oder in einem Seitenbaukasten wie FunnelCockpit.
- Ein E-Mail-Programm mit Formularen, Bestätigungs-E-Mail und Automatisierung für die Willkommensserie. Prüfe bei jedem Programm, ob es den Double-Opt-in-Ablauf mitbringt.
Beim E-Mail-Programm zählt vor allem der Preis, und der hängt an der Kontaktzahl. Zwei Beispiele aus unseren Vergleichen (netto, Stand 29. September 2026): Klicktipp kostet ab 30 € im Monat für bis zu 2.500 Kontakte, inklusive drei Landingpages, und hat keinen Gratis-Tarif. CleverReach hat einen dauerhaft kostenlosen Tarif bis 250 Empfänger und beginnt danach bei 15 €. Die Details, auch brutto, findest du in unserem Vergleich Klicktipp vs CleverReach und auf der Seite zu den Klicktipp-Preisen.
Wie viele Anmeldungen sind realistisch?
Das hängt vor allem davon ab, wie viele passende Besucher auf deine Landingpage kommen – nicht davon, wie schön das PDF ist. Pauschale Versprechen wie „in einer Woche Hunderte Abonnenten“ ignorieren das. Ohne Besucher keine Anmeldungen; mit wenigen, genau passenden Besuchern kann eine kleine Liste sehr wertvoll sein.
Rechne deine eigene Quote aus: Anmeldungen geteilt durch Besucher. Ein Rechenbeispiel (nur zur Veranschaulichung, keine Erfahrungswerte): Kommen 200 Besucher auf die Seite und tragen sich 20 ein, liegt die Quote bei 10 Prozent. Verbesserst du die Überschrift und steigt sie auf 15 Prozent, sind es bei gleichem Besucherstrom 30 Anmeldungen. Vergleiche dich mit deinen eigenen Zahlen, nicht mit fremden Durchschnitten, die selten sauber belegt sind.
Wer neue Besucher braucht, hat die Wahl zwischen eigenen Beiträgen, Gastauftritten, Zusammenarbeit mit anderen Anbietern und bezahlter Werbung. Alle brauchen Zeit oder Geld; ein Leadmagnet verwandelt vorhandenen Verkehr in Kontakte, er erzeugt ihn nicht.
Lohnt sich ein Kurs oder reicht Selbermachen?
Das Wesentliche lässt sich kostenlos lernen; ein Kurs gibt dir Struktur und Tempo. Wer bis hierher gelesen hat, kann einen ersten Leadmagnet allein bauen. Ein Kurs ist die schnellere Variante, wenn du eine feste Anleitung möchtest, die dich Schritt für Schritt führt und die dir Entscheidungen abnimmt.
Ein Beispiel für diesen Weg ist der Kurs „Magic Listbuilding“ von Doris Schlechtl, Business Coach und Mentaltrainerin und seit 2018 online tätig. Die Bestellseite beschreibt einen „Do-it-fast-Kurs“, in dem du einen automatisierten Leadmagnet erstellst. Du lernst vier Bausteine kennen:
- ✓ein magnetisches Freebie oder günstiges Mini-Produkt auswählen
- ✓eine Ideenliste, die dir die Themenwahl abnimmt
- ✓der Prozess der automatisierten Kundengewinnung
- ✓so wächst deine Liste kontinuierlich weiter
| Magic Listbuilding | Auf einen Blick |
|---|---|
| Preis | 350 € zuzüglich MwSt. (mit 19 % rechnerisch 416,50 €); alternativ in zwei Raten à 180 € zuzüglich MwSt. (insgesamt 428,40 € brutto) |
| Inhalt | Freebie oder Mini-Produkt wählen, Ideenliste, automatisierter Prozess, Listenwachstum |
| Zugang | Mitgliederbereich, sofort nach Buchung |
| Ideal für dich, wenn | du deine E-Mail-Liste automatisiert aufbauen und dafür eine feste Anleitung nutzen möchtest |
Ob für deine Bestellung Umsatzsteuer anfällt, zeigt der Bestellschritt.
Die Vorteile von Magic Listbuilding
- ✓Ein „Do-it-fast“-Ansatz: du kommst schnell ins Umsetzen
- ✓Von der Idee bis zur Automatisierung in einem durchgehenden Ablauf
- ✓Zugang über einen Mitgliederbereich, sofort nach der Buchung
- ✓Eine Ideenliste nimmt dir die Themenwahl ab
- ✓Der Kurs ergänzt das Wissen aus diesem Ratgeber um eine feste Schrittfolge
Gut zu wissen
- iDer Preis wird zuzüglich MwSt. angegeben; den Endbetrag zeigt der Bestellschritt
- iBei Ratenzahlung (2 × 180 €) liegt die Summe etwas über dem Einmalpreis
- iDen Besucherstrom für deine Landingpage bringst du selbst mit
- iDas Rechtliche zur Einwilligung beachtest du zusätzlich; die Grundlagen stehen oben in diesem Ratgeber
- iAm meisten bringt der Kurs, wenn du ein Angebot hast, an das der Leadmagnet anknüpft
Fazit
Starte klein: ein Problem, ein Leadmagnet, eine Landingpage, eine kurze Willkommensserie. Hole die Einwilligung sauber ein und miss deine eigene Quote. Wer den Weg verkürzen möchte, nutzt ein E-Mail-Programm wie Klicktipp für den technischen Teil und einen Kurs wie Magic Listbuilding für die feste Schrittfolge.
* Affiliate-Links (Werbung). Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.
Häufige Fragen
Was ist ein Leadmagnet?
Ein Leadmagnet ist ein kostenloses Angebot, das du gegen die E-Mail-Adresse eines Interessenten tauschst, zum Beispiel eine Checkliste, ein E-Mail-Kurs oder eine Vorlage. Er löst ein konkretes Problem schnell und bringt dir Kontakte, denen du später ein Angebot machen kannst. Freebie ist ein anderes Wort dafür.
Braucht man für einen Leadmagnet ein Double-Opt-in?
Das Gesetz nennt das Verfahren nicht ausdrücklich. Verlangt ist eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, die du nachweisen können musst. Das Double-Opt-in, bei dem die Person ihre Adresse per Link bestätigt, ist der übliche Weg, diesen Nachweis zu führen, und wird deshalb allgemein empfohlen.
Darf ich für einen Download die E-Mail-Adresse verlangen?
Ja, wenn die Person freiwillig und informiert einwilligt. Sage offen, dass sie sich mit dem Download für deine E-Mails anmeldet, setze keine vorangekreuzte Checkbox und frage nur die Adresse ab, die du wirklich brauchst. Verlinke Datenschutzhinweise und Impressum auf der Landingpage.
Wie viele Anmeldungen bekomme ich in einer Woche?
Das hängt vor allem davon ab, wie viele passende Besucher auf deine Landingpage kommen. Berechne deine eigene Quote: Anmeldungen geteilt durch Besucher. Ein guter Leadmagnet verbessert diese Quote, und je gezielter dein Besucherstrom, desto wertvoller wird deine Liste.
Was schicke ich nach der Anmeldung?
Zuerst die Bestätigungs-E-Mail, dann die Lieferung des Leadmagneten. Danach eine kurze Willkommensserie aus drei bis fünf E-Mails: wer du bist, ein schneller Nutzen aus dem Material, eine Geschichte oder ein Beispiel und zum Schluss ein erstes, passendes Angebot.
Lohnt sich ein Kurs zum Leadmagnet-Erstellen?
Ja, wenn du Tempo und eine feste Schrittfolge möchtest. Ein Kurs wie Magic Listbuilding von Doris Schlechtl führt dich vom Freebie bis zum automatisierten Ablauf; das Wesentliche kannst du auch kostenlos lernen, die Umsetzung bleibt deine Aufgabe.
Was kostet Magic Listbuilding?
Der Kurs kostet 350 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, mit 19 Prozent rechnerisch 416,50 Euro. Alternativ gibt es zwei Raten zu je 180 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Den Zugang erhältst du über einen Mitgliederbereich sofort nach der Buchung.
Passend dazu
Mehr zu den Werkzeugen: Klicktipp im Überblick, Klicktipp-Integrationen und FunnelCockpit und Klicktipp im Vergleich. Weitere Ratgeber findest du im Blog.