FunnelCockpit: Preise, Funktionen und für wen sich die All-in-One-Software lohnt
Transparenz vorweg: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links, mit * gekennzeichnet. Buchst du darüber, erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt für dich derselbe. Wir ordnen hier die öffentlich verfügbaren Angaben des Anbieters ein: Funktionen, Tarife und Bedingungen. Es ist kein eigener Langzeittest.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓Was es ist: deutsche All-in-One-Software für Marketing – Funnels, Webseiten, E-Mail-Listen, Mitgliederbereiche, Webinare und CRM in einer Oberfläche.
- ✓Preise: Lite 47 €, Standard 97 €, Business 297 € pro Monat – jeweils netto, brutto also 55,93 €, 115,43 € und 353,43 €. Bei Jahreszahlung 15 % Rabatt.
- ✓Testphase: 14 Tage für 1 €, voller Funktionsumfang.
- ✓Laufzeit: keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar.
- ✓Datenschutz: Server in Deutschland, DSGVO-Funktionen eingebaut.
- ✓Für wen: Coaches, Dienstleister, Fachbetriebe und Agenturen, die Einzeltools bündeln wollen.
Wer online verkauft, sammelt mit der Zeit Werkzeuge an: eines für die Landingpage, eines für den Newsletter, eines für den Kursbereich, eines für Webinare, dazu ein Videohoster und irgendwo noch eine Tabelle für die Leads. Jedes davon kostet Geld, jedes hat eine eigene Oberfläche, und die Verbindungen dazwischen sind genau die Stellen, an denen etwas kaputtgeht.
FunnelCockpit setzt genau dort an. Die Software bündelt diese Bausteine in einem Konto und läuft seit 2016 aus Deutschland. Dieser Artikel sortiert, was tatsächlich enthalten ist, was die drei Tarife kosten, ab wann sich das Bündeln rechnet und für welche Art von Geschäft es passt.
Was ist FunnelCockpit?
FunnelCockpit ist eine Marketing-Software, die im Browser läuft. Es gibt nichts zu installieren; ein Konto und eine Internetverbindung genügen, und die Bedienung funktioniert auch auf Tablet und Smartphone. Der Anbieter beschreibt sich als „All-in-One“-Lösung: Statt fünf Abos bei fünf Firmen gibt es einen Zugang, in dem die Werkzeuge bereits miteinander verbunden sind.
Der Ursprung liegt im Affiliate-Marketing. Die Software wurde für Leute gebaut, die digitale Produkte vermarkten und dafür Verkaufsstrecken brauchen. Inzwischen richtet sich das Angebot deutlich breiter an Coaches, Berater, Dienstleister, Fachbetriebe und Agenturen. Nach eigenen Angaben nutzen über 28.000 Menschen die Software, mit mehr als 100.000 Projekten und über 1,5 Millionen erstellten Webseiten.
Ein Begriff lohnt sich vorab, weil er über den passenden Tarif entscheidet: Ein Projekt entspricht einer Domain. Innerhalb eines Projekts sind beliebig viele Seiten möglich, und Funnel, Website, Blog und Mitgliederbereich laufen gemeinsam darin. Die Tarifgrenzen zählen also Domains, nicht Seiten – ein wichtiger Unterschied, wenn man den Bedarf abschätzt.
Die Werkzeuge im Einzelnen
„All-in-One“ steht auf vielen Produkten. Deshalb hier die Bestandteile einzeln, so wie der Anbieter sie beschreibt.
Website- und FunnelBuilder
Das Herzstück. Seiten entstehen per Drag and Drop, ohne Programmieren. Es gibt fertige Premium-Vorlagen, einen optionalen Profi-Design-Modus und Elemente, die sich mit einem Klick einfügen lassen. Jede Seite ist automatisch für Mobilgeräte optimiert, eine eigene Domain lässt sich verbinden, und wer tiefer eingreifen will, nutzt eigenes CSS.
Dazu kommen Conversion-Werkzeuge, die sonst einzeln zugekauft werden: ein Exit-PopUp für Besucher, die gehen wollen, ein Bounce-Tool, das Abspringer zurückholt, eine Branding-Palette, mit der sich die Farben aller Seiten auf einen Schlag ändern lassen, sowie SEO-Einstellungen für die Auffindbarkeit bei Google.
E-Mail-Marketing
Vollständig enthalten, und zwar tagbasiert statt listenbasiert. Der Unterschied ist kein Detail: Bei einem tagbasierten System existiert jeder Kontakt genau einmal und trägt Merkmale, statt in mehreren Listen doppelt zu liegen. Das vereinfacht Segmentierung und verhindert, dass jemand dieselbe Kampagne zweimal bekommt.
Möglich sind einzelne Newsletter ebenso wie automatische FollowUp-Sequenzen. Weil die Formulare, Webinare und Mitgliederbereiche im selben System liegen, landen Leads ohne Umweg in der Kontaktliste. Wer bereits ein eigenes E-Mail-System betreibt, kann es anbinden – genannt werden unter anderem Klick-Tipp, CleverReach, GetResponse, AWeber und MailChimp. Wie ein spezialisiertes Tool dagegen aufgestellt ist, haben wir separat aufgeschlüsselt: Klicktipp im Überblick.
Mitgliederbereich und Schulungsportale
Für Kurse, Onboarding oder interne Schulungen. Inhalte lassen sich zeitversetzt freischalten, Levelgruppen bilden verschiedene Zahlungspläne ab, und eine Community-Funktion schaltet ein Forum im Kursbereich frei. Zertifikate können nach bestandener Prüfung automatisch ausgegeben werden.
Bemerkenswert ist die Aufnahme-Funktion: Schulungsvideos entstehen direkt in der Software – Webcam, Bildschirm oder beides – und lassen sich dort auch schneiden. Das ersetzt für einfache Fälle eine separate Aufnahme- und Schnittsoftware.
Automatisierte Webinare
Ein aufgezeichnetes Webinar läuft zu festen Zeiten und wirkt für Teilnehmer wie eine Live-Veranstaltung. Ein zeitgesteuerter Chat simuliert Beteiligung, Erinnerungsmails lassen sich personalisieren, und das Ganze funktioniert auch auf Mobilgeräten. Für Angebote, die Erklärung brauchen, ist das eine Verkaufsstrecke, die ohne Anwesenheit arbeitet.
Umfrage- und Quiz-Funnels
Statt eines simplen Kontaktformulars führt ein mehrstufiges Quiz den Interessenten durch Fragen und qualifiziert ihn dabei vor. Für Dienstleister, die konkrete Anfragen statt beliebiger Adressen wollen, ist das der Unterschied zwischen hundert Leads und zehn brauchbaren. Der Anbieter liefert Branchenvorlagen mit, unter anderem für Photovoltaik, Immobilienmakler, Recruiting, Fotografie und Ästhetik-Studios.
Blog-System mit SEO-Funktionen
Ein Blog lässt sich mit einem Klick aktivieren, samt Vorlagen, Kommentarfunktion und SEO-Einstellungen. Ergänzt wird das durch einen KI-Generator, der auf Basis vorgegebener Themen und Keywords Artikelentwürfe samt Meta-Titel und Beschreibung erzeugt.
Ein Hinweis aus eigener Erfahrung mit genau diesem Thema: Solche Entwürfe sind ein guter Startpunkt und ersparen das leere Blatt. Was am Ende bei Google trägt, sind überprüfte Fakten, eigene Einordnung und Substanz, die es anderswo nicht gibt. Der Generator nimmt die Rohfassung ab, nicht die Recherche.
Videoplayer, Splittests und CRM
Videos lassen sich direkt hochladen und hosten oder von YouTube und Vimeo einbinden; der Player bringt Conversion-Elemente mit. A/B-Splittests sind in allen Tarifen unbegrenzt enthalten und mit einem Klick eingerichtet – bemerkenswert, weil viele Anbieter genau diese Funktion den teuren Paketen vorbehalten.
Das CRM verwaltet Leads, Termine und Aufträge in Lead-Gruppen, sodass sichtbar wird, in welcher Etappe wie viele Kontakte stehen. Mitarbeiterzugänge sind laut Anbieter unbegrenzt und ohne Extrakosten möglich.
Was kostet FunnelCockpit?
Drei Tarife, alle monatlich kündbar. Bei jährlicher Zahlung nennt der Anbieter 15 Prozent Rabatt.
Ein Punkt vorweg, weil er den Betrag spürbar verändert: Die auf der Anbieterseite genannten Preise sind Nettopreise. Im Bestellprozess steht dazu ausdrücklich, dass der Tarif nach der Testphase „47,00 € pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer“ kostet. Für Kundinnen und Kunden in Deutschland kommen also 19 Prozent obendrauf.
| Tarif | netto / Monat | brutto inkl. 19 % MwSt. | Projekte | Mitgliederbereiche | Webinare | CRM |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Lite | 47 € | 55,93 € | 5 | 1 | – | – |
| Standard | 97 € | 115,43 € | 10 | 3 | 3 | ja |
| Business | 297 € | 353,43 € | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt | ja |
In allen drei Tarifen enthalten sind FunnelBuilder, sämtliche Vorlagen, die KI-Funktionen, Videoplayer und Video-Funnels, das Blog-System, die DSGVO-Funktionen, E-Mail-Marketing sowie unbegrenzte Splittests und unbegrenzter Traffic. Der Traffic-Punkt verdient eine eigene Erwähnung: Bei vielen Wettbewerbern steigt der Preis mit den Besuchern, hier nicht.
Die Unterschiede liegen bei den Mengengrenzen und bei vier Funktionen, die erst weiter oben freigeschaltet werden: Webinare und CRM ab Standard, Maustracking, Bounce-Tool und Team-Funktion erst im Business-Tarif. Wer mit dem Bounce-Tool plant, sollte das wissen, bevor er sich für Lite entscheidet.
Testphase: 14 Tage für 1 € mit vollem Funktionsumfang – das ist der Bruttobetrag, netto sind es 84 Cent. Der Zugang lässt sich innerhalb dieser Zeit in den Kontoeinstellungen beenden. Der Anbieter gibt außerdem an, seit 2016 keine Preiserhöhung vorgenommen zu haben.
Der ausgewiesene Betrag hängt davon ab, aus welchem Land bestellt wird und ob eine gültige Umsatzsteuer-ID vorliegt. Unternehmen mit Vorsteuerabzug rechnen ohnehin mit dem Nettowert; Privatpersonen und Kleinunternehmer zahlen den Bruttobetrag.
Welcher Tarif passt zu wem?
Die Tarifwahl hängt weniger am Budget als an der Frage, wie viele Domains man betreut und ob automatisiert verkauft wird.
- Lite (47 €) passt, wenn eine Website oder ein einzelner Funnel mit E-Mail-Liste betrieben wird. Fünf Projekte sind dafür reichlich. Webinare und CRM fehlen, ein Mitgliederbereich ist enthalten – für einen ersten Kurs genügt das.
- Standard (97 €) ist der erste Tarif mit Webinaren und CRM und damit die realistische Wahl, sobald automatisiert verkauft und der Lead-Fluss verwaltet wird. Zehn Projekte und unbegrenzte Umfragen decken auch mehrere Angebote ab. Der Anbieter markiert diesen Tarif als den meistgenutzten.
- Business (297 €) rechnet sich, wenn mehrere Domains parallel laufen – typischerweise in Agenturen oder bei Betreuung von Kundenprojekten. Hier kommen Maustracking, Bounce-Tool und Team-Funktion dazu.
Weil der Wechsel jederzeit in beide Richtungen möglich ist, spricht wenig dafür, zu groß einzusteigen. Der übliche Weg ist Standard, und hoch- oder runterstufen, sobald die tatsächliche Nutzung sichtbar wird.
Rechnet sich das Bündeln?
Der Kernnutzen einer All-in-One-Lösung ist nicht ein einzelnes besonders starkes Werkzeug, sondern der Wegfall von Schnittstellen und Einzelabos. Ob sich das lohnt, lässt sich ausrechnen: Man stellt zusammen, was die Bausteine einzeln kosten würden.
Ein typisches Bündel für ein kleines Online-Geschäft umfasst Landingpage-Baukasten, E-Mail-Marketing mit Automatisierung, Kursplattform, Webinar-Software und Video-Hosting. Je nach Anbieter und Listengröße bewegt sich das im zwei- bis dreistelligen Bereich pro Monat und Werkzeug. Der Vergleich lohnt mit den eigenen Zahlen, nicht mit Pauschalen.
Zwei Posten werden dabei gern übersehen. Erstens die Zeit für Anbindungen: Jede Schnittstelle zwischen zwei Systemen muss eingerichtet und bei Updates gepflegt werden. Zweitens der Rechtsaufwand: Jedes zusätzliche Werkzeug ist ein weiterer Auftragsverarbeiter, der in die Datenschutzerklärung gehört und geprüft werden will.
Die Kehrseite ist ebenso klar zu benennen: Wer alles in einem System hat, hat auch alles bei einem Anbieter. Der Umzug später ist aufwendiger als der Wechsel eines einzelnen Bausteins. Das spricht nicht gegen die Entscheidung, sollte aber bewusst getroffen werden – idealerweise mit regelmäßigen Exporten der Kontaktliste.
Deutsche Server und DSGVO
Das ist das stärkste Unterscheidungsmerkmal gegenüber der internationalen Konkurrenz. FunnelCockpit wirbt mit „Made in Germany“, Servern in Deutschland und eingebauten DSGVO-Funktionen, dazu deutschsprachige Anleitungen und deutschsprachigen Support.
Für Betreiber im DACH-Raum hat das zwei praktische Folgen. Rechtlich entfällt die Konstruktion, die bei US-Anbietern nötig ist, um die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA sauber abzubilden. Technisch verkürzt sich der Weg zum Server, was sich in kürzeren Ladezeiten bemerkbar macht – und Ladezeit ist bei Landingpages unmittelbar ein Conversion-Thema.
Wer das Muster kennt, erkennt es wieder: Es ist derselbe Grund, aus dem wir auf dieser Seite die Schriftarten selbst hosten, statt sie von einem externen Dienst zu laden.
FunnelCockpit im Vergleich zu ClickFunnels
Die naheliegendste Alternative ist ClickFunnels aus den USA – der Anbieter, der die Kategorie über Jahre geprägt hat und beim Funktionsumfang entsprechend Vorsprung mitbringt.
| FunnelCockpit | ClickFunnels | |
|---|---|---|
| Herkunft | Deutschland, seit 2016 | USA |
| Sprache | deutsch, inkl. Support | englisch |
| Server | Deutschland | USA |
| DSGVO | Funktionen eingebaut | eigenverantwortlich zu regeln |
| Einstieg | 47 € / Monat | vergleichbares Niveau |
Die Wahl fällt damit weniger über den Funktionsumfang als über die Ausrichtung. Wer deutschsprachiges Publikum bedient, deutschen Support möchte und die Datenschutzfrage nicht selbst konstruieren will, findet in FunnelCockpit die naheliegende Lösung. Wer international arbeitet und ohnehin auf Englisch unterwegs ist, hat mit ClickFunnels ein ausgereiftes Ökosystem samt großer Vorlagen-Community.
Wer steckt dahinter?
FunnelCockpit ist laut Impressum eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, vertreten durch Denis Hoeger Caballero, die Just Viral GmbH & Co. KG aus Hamburg und Marius Gebhardt. Die Entwicklung liegt bei Just Viral, einem auf Online-Marketing-Werkzeuge spezialisierten Unternehmen. Die Abwicklung der Zahlungen läuft über Digistore24.
Die Software ist seit 2016 durchgehend am Markt und bezeichnet sich selbst als „das Original“. In einem Feld, in dem Werkzeuge regelmäßig auftauchen und wieder verschwinden, ist eine Dekade Betrieb das belastbarste Signal, das von außen prüfbar ist – belastbarer als jede Umsatzzahl.
Zu den öffentlich auftretenden Nutzern zählt unter anderem Ralf Schmitz, der den Wechsel von WordPress zu FunnelCockpit als Grund für eine deutliche Umsatzsteigerung angibt. Solche Aussagen sind Kundenstimmen des Anbieters und keine geprüften Ergebnisse; wir geben sie als das wieder, was sie sind. Zu seinem Programm haben wir einen eigenen Artikel: VIP Affiliate Club 6.0.
Für wen sich FunnelCockpit eignet
Am klarsten passt es zu Coaches und Beratern, die ein digitales Angebot verkaufen und dafür Landingpage, Liste, Kursbereich und Webinar brauchen. Das ist genau der Zuschnitt, für den die Software gebaut wurde.
Dienstleister und Fachbetriebe profitieren vor allem von den Quiz-Funnels: Anfragen kommen vorqualifiziert an, und die mitgelieferten Branchenvorlagen sparen den Aufbau von null. Agenturen bündeln im Business-Tarif mehrere Kundenprojekte unter einem Konto, mit Team-Funktion und unbegrenzten Mitarbeiterzugängen im CRM.
Weniger naheliegend ist es für zwei Fälle. Wer ausschließlich eine klassische Firmenwebsite ohne Verkaufsstrecke betreibt, nutzt den größten Teil der Software nicht. Und wer bereits eine gewachsene WordPress-Installation mit vielen Spezial-Plugins betreibt, sollte eher das kostenlose WordPress-Plugin prüfen und einzelne Funnelseiten einbinden, statt alles umzuziehen.
FunnelCockpit 14 Tage für 1 € testen
Alle Funktionen im vollen Umfang, Server in Deutschland, keine Mindestlaufzeit. Danach ab 47 € im Monat, jederzeit zum Monatsende kündbar.
FunnelCockpit testen ** Affiliate-Link. Buchst du darüber, erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Mehr dazu im Impressum.
Häufige Fragen
Was kostet FunnelCockpit?
Es gibt drei Tarife: Lite für 47 €, Standard für 97 € und Business für 297 € im Monat. Das sind Nettopreise; mit 19 Prozent Mehrwertsteuer ergeben sich 55,93 €, 115,43 € und 353,43 €. Bei jährlicher Zahlung gibt der Anbieter 15 Prozent Rabatt an. Alle drei Tarife lassen sich 14 Tage lang für 1 € brutto testen.
Gibt es bei FunnelCockpit eine Mindestlaufzeit?
Nein. Nach Angaben des Anbieters ist der Vertrag jederzeit zum Monatsende kündbar, direkt in den Kontoeinstellungen. Auch das Testkonto lässt sich innerhalb der 14 Tage beenden.
Was ist bei FunnelCockpit ein Projekt?
Ein Projekt entspricht einer Domain oder einer Subdomain des Anbieters. Innerhalb eines Projekts sind beliebig viele Seiten möglich, und Funnels, Webseiten, Blogs und Mitgliederbereiche laufen gemeinsam darin. Die Tarifgrenze zählt also Domains, nicht Seiten.
Stehen die Server von FunnelCockpit in Deutschland?
Ja, der Anbieter wirbt mit deutschen Servern und dem Hinweis „Made in Germany“. Für Betreiber im DACH-Raum bedeutet das kurze Wege bei der Datenverarbeitung und praktisch auch geringere Latenz beim Seitenaufbau.
Brauche ich zusätzlich ein E-Mail-Marketing-Tool?
Nein, ein tagbasiertes E-Mail-Marketing ist enthalten, inklusive Newsletter-Versand und FollowUp-Sequenzen. Wer bereits ein eigenes System nutzt, kann es anbinden: Der Anbieter nennt unter anderem Klick-Tipp, CleverReach, GetResponse, AWeber und MailChimp.
Funktioniert FunnelCockpit zusammen mit WordPress?
Ja. Der Anbieter stellt ein kostenloses WordPress-Plugin bereit, mit dem sich in FunnelCockpit gebaute Seiten auf der eigenen WordPress-Domain einbinden lassen. Man muss also nicht die komplette Website umziehen, um einzelne Funnels zu nutzen.
Ist FunnelCockpit für Anfänger geeignet?
Der Builder arbeitet per Drag and Drop und setzt keine Programmierkenntnisse voraus. Es gibt fertige Vorlagen, eine Tutorial-Datenbank im Cockpit sowie Support per Live-Chat und Ticket. Wer tiefer eingreifen möchte, kann zusätzlich eigenes CSS verwenden.
Welcher FunnelCockpit-Tarif passt zu mir?
Lite passt für einen einzelnen Funnel oder eine Website mit Liste. Standard ist der erste Tarif mit Webinaren und CRM und damit die realistische Wahl, sobald automatisiert verkauft wird. Business lohnt sich, wenn mehrere Domains betreut werden, etwa in einer Agentur.
Wer steckt hinter FunnelCockpit?
Laut Impressum ist FunnelCockpit eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, vertreten durch Denis Hoeger Caballero, die Just Viral GmbH & Co. KG aus Hamburg und Marius Gebhardt. Die Software ist seit 2016 am Markt, die Abwicklung der Zahlungen läuft über Digistore24.
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Wenn du beim E-Mail-Marketing vergleichen möchtest, wie ein spezialisiertes Werkzeug aufgestellt ist, lies unsere Einordnung zu Klicktipp. Geht es dir um das Geschäftsmodell dahinter, also um Affiliate-Marketing als solches, findest du das im Artikel zum VIP Affiliate Club 6.0. Und wer wissen will, nach welchen Regeln wir Anbieter einordnen, findet das auf unserer Seite Über uns.